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Knochenaufbau

Implantate brauchen eine ausreichende Knochensubstanz, um fest und sicher im Kiefer zu sitzen. Bei einigen Patienten ist dies wegen eines Knochenrückgangs nicht gegeben. Abhilfe kann hier in vielen Fällen ein Knochenaufbau (auch „Kieferrekonstruktion“) schaffen.

Dazu fügen wir an entsprechender Stelle eigene Knochensubstanz oder ein gut verträgliches Knochenersatzmaterial ein. Nach der Einheilzeit kann das Implantat eingesetzt werden – oft sogar gleichzeitig mit dem Knochenaufbau.

Fachkompetenz

Dr. Kaddoura M.Sc. M.Sc. hat sich im Knochenaufbau bei dem national und international renommierten Spezialisten Prof. Dr. Fouad Khoury fortgebildet.

Ihr Vorteil: Wir kooperieren mit Spezialisten

Wir arbeiten für Sie mit Spezialisten einer Universitätsklinik zusammen und können Ihnen unter anderem den Knochenaufbau mit Eigenknochen anbieten und Implantationen selbst im kritischen Oberkiefer-Seitenbereich durchführen – mit dem so genannten Sinuslift (auch im „Ballon-Lift-Control-Verfahren“).

Mit dem Sinuslift wird der Knochen erhöht. Dazu wird die Schleimhaut zwischen Kieferknochen und der darüber liegenden Kieferhöhle angehoben und in den erzeugten kleinen Zwischenraum Eigenknochen oder Knochenersatzmaterial eingefüllt.

Nach der Einheilphase weist der Knochen eine ausreichende Substanz für den stabilen Halt von Implantaten auf.

Beim Ballon-Lift-Control-Verfahren handelt es sich um eine besonders schonende und sichere Form des Sinuslifts.

Details zu den einzelnen Knochenaufbaumethoden erfahren Sie im Ratgeber Zähne.